Ultraleicht im Ausland mieten - Trebujena bei Jerez de la Frontera - Flugschule Andalú.de - Spanien

Fliegerferien mit dem UL in Spanien, für (in) Südapanien gemietet, geben spannende Eindrücke in unbekannte Landschaften. UL chartern, ortskundiger Fluglehrer dabei, so macht der Fliegerurlaub Spaß. Unvergessliche Streckenflüge im Ausland, Spanien und Portugal, auch zur Erlangung der Passagierberehtigung geeignet. Unsere Flugschule mit der Außenstelle in Trebujena wird von ehrenamtlich tätigen ortskundigen, die Landessprache beherrschenden, deutschen Ultraleichtfluglehrern betreut. Das garantiert bestes Preis-/ Leistungsverhältnis.

Mit dem UL durch Spanien fliegen. Es muss kein exotisches Reiseziel sein. Auch innerhalb Europas gibt es mit dem UL viel Neues zu entdecken.

Ultraleicht chartern an unserer Flugschule in Andalusien, Trebujena bei Jerez de la Frontera, preiswerte Anreise, unbekannte Landschaften, professionelle Betreuung.

Mit dem UL Streckenflüge über Meer und Strand, vorbei an Bergen, durch Täler oder über die unendlichen hügeligen, manchmal wüstenähnlichen Weiten Spaniens.

Fliegen Sie von uns vorbereitete Streckenflüge mit dem UL in Spanien. Flugtouren starten in Trebujena bei Jerez de la Frontera (Cádiz).

Ultraleicht Flugurlaub in Spanien, auf unseren Flugtouren zum Festpreis durch Andalusien ab Trebujena bei Jerez de la Frontera, mit dem Ultraleichtflugzeug mit Fluglehrer entspannt durch Spanien fliegen.

Jeder Ausflug mit dem Ultralight wird ein besonderes Erlebnis.

Nehmen Sie einen unserer erfahrenen, orts- und sprachkundigen Fluglehrer mit:

Natürlich kann man auch als Flugschüler, zum fit bleiben, bis es in Deutschland wieder fliegbares Wetter gibt, oder einfach nur just-for-fun, mit Lehrer Flugtouren durch Spanien und Portugal geniessen.

Ein paar Tagesausflüge, wie sie ab Trebujena mit dem UL von uns angeboten werden:

1. Flugtag: Trebujena - Antequera - Trebujena

Der Flug mit dem UL nach Antequera bringt den UL-Piloten auf seiner Flugtour im Ausland in Spanien in Richtung Málaga. Der Start erfolgt wie immer am Heimatflugplatz des UL in Trebujena am Rande der CTR von Jerez de la Frontera. Gekreuzt wird der Anflugsektor von Jerez de la Fra. wie immer nicht über 1500ft indicated Richtung Las Cabezas de San Juan. Es folgt die gewellte, je nach Jahreszeit eher grüne oder an eine Wüste erinnernde Landschaft der nördlichen Sierra de Cádiz. Villamartin mit seinen ca. 500m Landebahn an der Embalse de Bornos, einem großen Stausee. Der weitere Kurs geht dann mehr nach Osten über die Hügel und Berge der Sierra de Morón. Über den Bergen der Sierra del Tablón biegen wir wieder etwas mehr nach Norden, um die restricted area LE-R 57 zu umfliegen. Man könnte auch direkt weiter im Norden fliegen, die hier beschriebene Streckenführung ist otpisch für den UL Piloten im Urlaub jedoch beeindruckender. Hinter der LE-R 57 biegen wir dann wieder nach rechts ab Richtung Málaga. Direkt am Rande der Kontrollzone liegt dann das UL-Gelände Antequera. Landebahn 09/27, 800 m Piste, davon ca. 270 m asphaltiert.
Bei levanteträchtiger Wetterlage herrscht auch dort starker Wind. Meist aus Süd und das ist quer zur Landebahn.
Nach einem kurzen 5-minütigen Füße vertreten erreicht man eine typische andalusische Bar zu einer Pause. Danach geht es die gleiche Strecke wieder zurück.
Man sollte, kommt man während der Arbeitstage, immer persönliche gültige Ausweispapiere dabei halten. Die Guardia Civil kommt schon einmal vorbeischauen und nimmt Pilot und Flugzeug in Augenschein. Nicht ohne sich alles zu notieren und diverse geheimen Datenbanken abzufragen.
Entfernung: 170 km, Flugzeit: 1 h 10 Min.

2. Flugtag: Trebujena - La Cervera - Trebujena

Eine Flugtour im Urlaub mit dem UL bringt uns von Trebujena bei Jerez de la Frontera in Andalusien nach La Cevera in der Extremadura. Nach dem Start fliegen wir mit dem in Spanien gemieteten Ultraleicht entlang der Cota Doñana, einem Natur- und Vogelschutzgebiet nach Norden. Wir folgen dem Río Guadalquivir, der das Wasser für die Reisfelder liefert, über die wir fliegen. Nach 20 Minuten erreichen wir wieder bewohntes Gelände, die Vororte Sevillas und kleine typische andalusische Städtchen, die jedoch ein wenig die Form verlieren. Es wird überall gebaut und meist sind es Reihenhaussiedlungen. An der linken Fläche zieht der Verkehrslandeplatz La Juliana, LEJU, vorbei. Dort gibt es meist regen Fallschirmspringerverkehr. Über die rechte Fläche unseres UL gepeilt die Militärbahn von Sevilla El Cuerpo, in der ATZ, die wir natürlich auch meiden. Hinter Sevilla beginnt die Sierra Morena. Sie besteht zum größten Teil aus Hügeln, anfangs rötlich brauner Untergrund, mit Bäumen bewachsen, bis auf einige verstreute Dörfer, mindestens 20 km auseinander, unbewohnt. Dazwischen eingelagert Talsperren. In dem klaren Wasser spiegelt sich der Himmel blau. Zusammen mit der Umrandung der grünen Ufer im Sonnenlicht des Südens Europas könnte man immer weiter fotografieren. Es folgt landwirtschaftlich genutze Fläche, unendliche Weiten, fast unbewohnt. Eingelagert Höhenzüge und einzelne Bergrücken, teilweise mit sich anschmiegenden weißen Dörfern. Bilder, die man nicht vergißt: Hornachos, Alange und weitere extrem schöne, sehenswerten Orte werden passiert. Kurz vor Cáceres liegt dann das UL-Gelände La Cervera.
Entfernung: 285 km, Flugzeit: 01 h 50 Min.

3. Flugtag: Trebujena - Córdoba - Trebujena

Córdoba ist ein alter, frisch renovierter Verkehrsflughafen ohne Kontrollzone, mit ATZ. Trotz ATZ wird kein Flugplan benötigt, wie sonst auf kontrollierten Flugplätzen in Spanien üblich. Auch ist der Tower nicht besetzt. Der Funkverkehr findet als Bord-Bord Informationen statt. Es gibt ein AIS Büro mit Personal. Dieses nimmt die Flugdaten auf, schließt und öffnet Flugpläne, falls erforderlich. Es gibt ein Wetterbüro mit Personal für Flugwetterberatung.
Der Flugweg führt uns nach Osten. Lebrija, nördlich am Stausee vorbei, da wir sonst in die CTR von Jerez einfliegen würden. Kurs Las Cabezas de San Juan in 1500 ft unter dem ILS Jerez. Im Sommer bis zum Herbst folgt nun die nächste viertel Stunde scheinbar Wüste mit ihren Dünen. Im Winterhalbjahr grüne Dünenlandschaft. In der Ferne sieht man die Hügel bei Montellano, bzw. dahinter von Morón. An dem hinteren fliegen wir ganz dicht vorbei, um nicht in die Kontrollzone von Morón einzufliegen. Diese militärische CTR ist für Privatpiloten tabu und darf auch nicht unter 3000ft überflogen werden, obwohl sie in 1000ft aufhört. Es folgen die scheinbar unendlichen unbewohnten Weiten Spaniens. Die Städte, -zig Kilometer weit auseinander, sind für gewöhnlich bei Sichten "von Pol zu Pol" gut sichtbar. Aufgrund optischer Diskrepanzen und Täuschungen, vielleicht auch Kartenfehlern, ist die Navigation trotzdem nicht einfach. Man irrt sich schon einmal mit den Orten. Die alte Stadt Écija, bekannt u. a. für seine Stierkämpfe, fängt uns mit einer Autobahn auf, der wir von nun an folgen. Nach ca. 10 Minuten mehr Zeit, als man optisch schätzen würde erreichen wir ein paar Serpentinen der Autobahn, daneben ein paar kleinere Funkantennen und ein großer schwarzer Metallstier. Das ist der Pflichtmeldepunkt Sierra. Der Anflug ist einfach, der Bodendienst kommt bekannt vor. Zur Pause fährt man je nach Zeit und Lust und Laune entweder mit dem Taxi ins Stadtzentrum. Oder man geht fünf Minuten zu Fuß zu den Örtlichkeiten Bar und Garten mit Schwimmbädern und Tennisplätzen des königlichen Aeroclubs von Córdoba.
Der Rückflug führt über Whiskey Meldepunkt, ein einzelner Hügelkonus mit einer renovierten Burg gekrönt, entlang der Hangkante Sierra Morena, linke Fläche das Flußtal des Guadalquivir, rechte Fläche bewaldete Hügel mit eingelagerten Talsperren tiefblau in der südlichen Sonne blitzend und spiegelnd. Bei Sevilla eine Runde um die futuristische Stromerzeugungsversuchsanlage. Spiegel fangen das Sonnenlicht ein und werfen es in einen einzigen Punkt oben in einen Turm zurück. Sieht aus, wie aus einem Science-Fiction-Film. Dort abgebogen nach Süden Richtung Trebujena. Um den Verkehrslandeplatz La Juliana einen Bogen geflogen wegen des starken Fallschirmspringerverkehrs geht es dann über die Reisfelder zwischen dem Guadalquivir und dem Vogelschutzgebiet Coto Doñana nach Hause. Manchmal sieht man an der Grenze zum Vogelschhutzgebiet auch ein paar Flamingos.
Entfernung: 180 km, Flugzeit: 01 h 10 Min. Der Rückflug nimmt ca. 20 Minuten mehr Zeit in Anspruch. Die Strecke um Sevilla herum ist länger.

Viel mehr verschiedene Streckenflüge sind möglich. Fliegerurlaub im Ausland mit dem UL. Mit UL-Fluglehrer an Bord auch für den ungeübteren UL-Piloten immer sicher.

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