Ultraleicht drei-Tage-Charter in Spanien, Trebujena bei Jerez de la Frontera zum Festpreis von 1.420,00 €, Nächste 3-Tages-Tour: 08.05. - 10.05.2018

Flugurlaub mit dem UL in Spanien. UL chartern an Spaniens sonnenreichster Küste. Streckenflüge, vorbereitet und vorgegeben, mit ortskundigem, sehr erfahrenem Fluglehrer zur Sicherheit in der Fremde an Bord, ohne ihn bezahlen zu müssen. Dieses Angebot machen wir Ihnen zweimal im Monat. Drei Tage mit dem UL durch Andalusien. Traumhafte Flugstrecken versprechen spannende Fliegerferien, ohne Risiko in der Fremde, da Fluglehrer ständig dabei - und das kostenlos. Das Foto: auf dem Weg von Trebujena nach Portimao in Portugal, bzw. auf dem Rückflug bekommt man den Flughafen Faro zu Gesicht, sofern der Flugverkehr in der Kontrollzone dies zuläßt.

Flugtouren mit dem UL im Urlaub durch Spanien. Zum Festpreis von 1.420,00 € für 3 Tage/ 10 Stunden UL fliegen in Spanien incl. Fluglehrer und Übernachtungen.

UL mieten in Spanien: zu einem reduzierten (Fest-)preis zu vorbestimmten Terminen vorbereitete Streckenflugkombinationen in Spanien als UL-Charter mit Lehrerbegleitung fliegen.

Preisreduzierte Ultraleicht-Flugtouren finden meist zweimal im Monat statt. Drei Tage, mind. 10 Flugstunden UL fliegen.



Im Preis enthalten sind:

Nicht im Preis enthalten sind Mahlzeiten und Mietwagen.

Ultraleicht-Fliegerferien mit dem UL in Spanien. Mit Eurostar EV 97 oder MT03.

Den deutschen orts- und sprachkundigen Fluglehrer dabei bedeutet:

Gyrocopterhinweis: normalerweise sind die Streckenflüge mit dem Gyrocopter teurer als mit dem Dreiachser. Der Gyrocopter benötigt mehr Kraftstoff und ist langsamer, benötigt also mehr Flugzeit für die gleiche Strecke. Außerdem hat er andere Reichweiten. Die Streckenflüge mit dem Tragschrauber werden daher nur individuell angeboten. Bitte erfragen Sie die entsprechenden Möglichkeiten telefonisch oder per Email.

Sie haben keinen Dreiachser- oder Gyroschein? Sie möchten dennoch Fliegerferien mit dem UL im Ausland, Spanien, machen? Wir haben sicher eine Lösung!

Billiger fliegen auch im eigenen Verein kaum möglich. Von den Eindrücken ganz zu schweigen.

Die UL-Charter-Festpreistermine für Spanien sind in Anlehnung an die Anflugtermine der am häufigsten anfliegenden oder der preiswertesten Airlines in Jerez de la Frontera entstanden. Das korreliert natürlich nicht immer mit den Abflughäfen des UL-Piloten, der diese Chartertermine gerne wahrnehmen möchte. Sollte die Ihnen bestmögliche Verbindung ein/ zwei Tage den von uns geplanten UL-charter-Festpreis-Termin verpassen, weil vom günstigsten Airport dann gar keine Airline startet, sind wir natürlich flexibel.

Selbstverständlich lassen sich diese Flüge auch für die Passagierberechtigung, einen Übungsflug oder eine Scheinerneuerung verwenden.

Alle Termine zum preiswerten UL-Charter und UL fliegen im Urlaub im Ausland in Spanien finden Sie für die nächsten Monate auf der Seite unserer festen Termine.

Die nachfolgend aufgeführten Entfernungen und Flugzeiten sind nur Hinflug. Hin und Zurück ist also das Doppelte.

Die nächste Flugtour findet vom 08.05. - 10.05.2018 statt

Flugtour Nr. 7

1. Flugtag: Trebujena - Antequera - Trebujena

Der Flug mit dem UL nach Antequera bringt den UL-Piloten auf seiner Flugtour im Ausland in Spanien in Richtung Málaga. Der Start erfolgt wie immer am Heimatflugplatz des UL in Trebujena am Rande der CTR von Jerez de la Frontera. Gekreuzt wird der Anflugsektor von Jerez de la Fra. wie immer nicht über 1500ft indicated Richtung Las Cabezas de San Juan. Es folgt die gewellte, je nach Jahreszeit eher grüne oder an eine Wüste erinnernde Landschaft der nördlichen Sierra de Cádiz. Villamartin mit seinen ca. 500m Landebahn an der Embalse de Bornos, einem großen Stausee. Der weitere Kurs geht dann mehr nach Osten über die Hügel und Berge der Sierra de Morón. Über den Bergen der Sierra del Tablón biegen wir wieder etwas mehr nach Norden, um die restricted area LE-R 57 zu umfliegen. Man könnte auch direkt weiter im Norden fliegen, die hier beschriebene Streckenführung ist otpisch für den UL Piloten im Urlaub jedoch beeindruckender. Hinter der LE-R 57 biegen wir dann wieder nach rechts ab Richtung Málaga. Direkt am Rande der Kontrollzone liegt dann das UL-Gelände Antequera. Landebahn 09/27, 800 m Piste, davon ca. 270 m asphaltiert.
Bei levanteträchtiger Wetterlage herrscht auch dort starker Wind. Meist aus Süd und das ist quer zur Landebahn.
Nach einem kurzen 5-minütigen Füße vertreten erreicht man eine typische andalusische Bar zu einer Pause. Danach geht es die gleiche Strecke wieder zurück.
Man sollte, kommt man während der Arbeitstage, immer persönliche gültige Ausweispapiere dabei halten. Die Guardia Civil kommt schon einmal vorbeischauen und nimmt Pilot und Flugzeug in Augenschein. Nicht ohne sich alles zu notieren und diverse geheimen Datenbanken abzufragen.
Entfernung: 170 km, Flugzeit: 1 h 10 Min.

2. Flugtag: Trebujena - La Cervera - Trebujena

Eine Flugtour im Urlaub mit dem UL bringt uns von Trebujena bei Jerez de la Frontera in Andalusien nach La Cevera in der Extremadura. Nach dem Start fliegen wir mit dem in Spanien gemieteten Ultraleicht entlang der Cota Doñana, einem Natur- und Vogelschutzgebiet nach Norden. Wir folgen dem Río Guadalquivir, der das Wasser für die Reisfelder liefert, über die wir fliegen. Nach 20 Minuten erreichen wir wieder bewohntes Gelände, die Vororte Sevillas und kleine typische andalusische Städtchen, die jedoch ein wenig die Form verlieren. Es wird überall gebaut und meist sind es Reihenhaussiedlungen. An der linken Fläche zieht der Verkehrslandeplatz La Juliana, LEJU, vorbei. Dort gibt es meist regen Fallschirmspringerverkehr. Über die rechte Fläche unseres UL gepeilt die Militärbahn von Sevilla El Cuerpo, in der ATZ, die wir natürlich auch meiden. Hinter Sevilla beginnt die Sierra Morena. Sie besteht zum größten Teil aus Hügeln, anfangs rötlich brauner Untergrund, mit Bäumen bewachsen, bis auf einige verstreute Dörfer, mindestens 20 km auseinander, unbewohnt. Dazwischen eingelagert Talsperren. In dem klaren Wasser spiegelt sich der Himmel blau. Zusammen mit der Umrandung der grünen Ufer im Sonnenlicht des Südens Europas könnte man immer weiter fotografieren. Es folgt landwirtschaftlich genutze Fläche, unendliche Weiten, fast unbewohnt. Eingelagert Höhenzüge und einzelne Bergrücken, teilweise mit sich anschmiegenden weißen Dörfern. Bilder, die man nicht vergißt: Hornachos, Alange und weitere extrem schöne, sehenswerten Orte werden passiert. Kurz vor Cáceres liegt dann das UL-Gelände La Cervera.
Entfernung: 285 km, Flugzeit: 01 h 50 Min.

3. Flugtag: Trebujena - Córdoba - Trebujena

Córdoba ist ein alter, frisch renovierter Verkehrsflughafen ohne Kontrollzone, mit ATZ. Trotz ATZ wird kein Flugplan benötigt, wie sonst auf kontrollierten Flugplätzen in Spanien üblich. Auch ist der Tower nicht besetzt. Der Funkverkehr findet als Bord-Bord Informationen statt. Es gibt ein AIS Büro mit Personal. Dieses nimmt die Flugdaten auf, schließt und öffnet Flugpläne, falls erforderlich. Es gibt ein Wetterbüro mit Personal für Flugwetterberatung.
Der Flugweg führt uns nach Osten. Lebrija, nördlich am Stausee vorbei, da wir sonst in die CTR von Jerez einfliegen würden. Kurs Las Cabezas de San Juan in 1500 ft unter dem ILS Jerez. Im Sommer bis zum Herbst folgt nun die nächste viertel Stunde scheinbar Wüste mit ihren Dünen. Im Winterhalbjahr grüne Dünenlandschaft. In der Ferne sieht man die Hügel bei Montellano, bzw. dahinter von Morón. An dem hinteren fliegen wir ganz dicht vorbei, um nicht in die Kontrollzone von Morón einzufliegen. Diese militärische CTR ist für Privatpiloten tabu und darf auch nicht unter 3000ft überflogen werden, obwohl sie in 1000ft aufhört. Es folgen die scheinbar unendlichen unbewohnten Weiten Spaniens. Die Städte, -zig Kilometer weit auseinander, sind für gewöhnlich bei Sichten "von Pol zu Pol" gut sichtbar. Aufgrund optischer Diskrepanzen und Täuschungen, vielleicht auch Kartenfehlern, ist die Navigation trotzdem nicht einfach. Man irrt sich schon einmal mit den Orten. Die alte Stadt Écija, bekannt u. a. für seine Stierkämpfe, fängt uns mit einer Autobahn auf, der wir von nun an folgen. Nach ca. 10 Minuten mehr Zeit, als man optisch schätzen würde erreichen wir ein paar Serpentinen der Autobahn, daneben ein paar kleinere Funkantennen und ein großer schwarzer Metallstier. Das ist der Pflichtmeldepunkt Sierra. Der Anflug ist einfach, der Bodendienst kommt bekannt vor. Zur Pause fährt man je nach Zeit und Lust und Laune entweder mit dem Taxi ins Stadtzentrum. Oder man geht fünf Minuten zu Fuß zu den Örtlichkeiten Bar und Garten mit Schwimmbädern und Tennisplätzen des königlichen Aeroclubs von Córdoba.
Der Rückflug führt über Whiskey Meldepunkt, ein einzelner Hügelkonus mit einer renovierten Burg gekrönt, entlang der Hangkante Sierra Morena, linke Fläche das Flußtal des Guadalquivir, rechte Fläche bewaldete Hügel mit eingelagerten Talsperren tiefblau in der südlichen Sonne blitzend und spiegelnd. Bei Sevilla eine Runde um die futuristische Stromerzeugungsversuchsanlage. Spiegel fangen das Sonnenlicht ein und werfen es in einen einzigen Punkt oben in einen Turm zurück. Sieht aus, wie aus einem Science-Fiction-Film. Dort abgebogen nach Süden Richtung Trebujena. Um den Verkehrslandeplatz La Juliana einen Bogen geflogen wegen des starken Fallschirmspringerverkehrs geht es dann über die Reisfelder zwischen dem Guadalquivir und dem Vogelschutzgebiet Coto Doñana nach Hause. Manchmal sieht man an der Grenze zum Vogelschhutzgebiet auch ein paar Flamingos.
Entfernung: 180 km, Flugzeit: 01 h 10 Min. Der Rückflug nimmt ca. 20 Minuten mehr Zeit in Anspruch. Die Strecke um Sevilla herum ist länger.

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